Aktuelles

14. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in Bad Hofgastein (27. bis 30. Januar 2010)

Herr Dr. Muggenthaler berichtete als Ehrengast der Jahrestagung eine Stunde lang über seine Erfahrung in der Faceliftchirurgie. Der Vortrag kann hier in Kurzfassung nachgelesen werden:

Planung und Durchführung umfassender Gesichtsliftings – Rückblick auf 15 Jahre Erfahrung

 

Einleitung

Nachdem über einige Jahrzehnte die Faceliftchirurgie eindeutig unnatürliche Ergebnisse erzielte und daher eine eher exotische Nebenrolle im Rahmen der Ästhetischen Chirurgie einnahm, haben seit Mitte der siebziger Jahre neue Operationsverfahren zu einer entscheidenden Verbesserung der  Operationsresultate geführt. Umfassende Konzepte, bei denen auch die tiefen Gesichtsschichten (SMAS) mit berücksichtigt werden, wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten ständig weiterentwickelt. Die Vielfalt der propagierten Verfahren ist aber ein Anzeichen dafür, dass eine eindeutig „beste“ Vorgehensweise bisher noch nicht gefunden wurde. Gerade für noch unerfahrene Gesichtschirurgen kann es daher schwer sein, den richtigen Weg zu finden.

Material und Methode

Seit Anfang der 90 iger Jahre verfolgt der Autor die Entwicklung der Faceliftchirurgie sehr intensiv und betreibt seit 1995 eine Privatklinik, die sich schwerpunktmässig mit der operativen „Verjüngung“ des Gesichtes beschäftigt. In diesem Zeitraum konnten zahlreiche Erkenntnisse gesammelt werden, die in einer weiten Differenzierung der Behandlungsstrategie mündeten.  Die wesentlichen Ziele waren dabei eine möglichst natürlich wirkende Verjüngung des Gesichtes bei einer Minimierung von Risiken und Vermeidung von Komplikationen.

Es wurde ein umfassendes Behandlungskonzept entwickelt, das alle Schritte der Faceliftchirurgie einschliesst: die Patientenauswahl, die Analyse der morphologischen Altersveränderungen, die Gestaltung der angemessenen Behandlungsumgebung,  ein mehrschichtiges Operationsverfahren und das abgestimmte Nachbehandlungsschema.

Resultate

Im Verlauf von 15 Jahren konnte durch die Weiterentwicklung des Behandlunsansatzes eine kontinuierliche Verbesserung der Resultate erzielt werden, die sich unter anderem darin zeigt, dass mittlerweile auch sehr viel jüngere Patienten sich einem Facelift unterziehen, die weniger eine Korrektur von Falten benötigen, sondern eine Optimierung ihres Aussehens anstreben. Die neueren Operationsverfahren ermöglichen sehr viel schnellere Abheilungszeiten, die gerade für junge im Berufsleben stehende Patienten wichtig sind.

Diskussion

Die zahlreichen Aspekte aller Behandlungsschritte gestalten die Lifting Chirurgie sehr komplex. Umso wichtiger ist es, über einen wissenschaftlichen Ansatz nach dem Sinn jeder einzelnen Massnahme zu fragen.

Vereinfachende plakative Beschreibungen, wie sie in den Medien häufig aus Marketing-Gründen benutzt werden, führen zu einer verzerrten Wahrnehmung des eigentlichen anspruchsvollen Wesens der Faceliftchirurgie. Dagegen können bei konsequenter Anwendung eines erprobten, wenn auch aufwendigen Behandlungskonzeptes sehr zuverlässig gute und sichere Ergebnisse erzielt werden.

Zusammenfassung

Es wird ein umfassendes Konzept der Faceliftchirurgie vorgestellt, das im Verlauf von einer 15 jährigen schwerpunktmässigen Tätigkeit auf diesem Gebiet entwickelt und optimiert wurde. Bei seiner konsequenten Anwendung können Risiken minimiert und sehr zuverlässig gute Ergebnisse erzielt werden.

 

 

24. Jahrestagung der GACD in Köln, 24.10.2010

Herr Dr. Dr. Muggenthaler wird als Schatzmeister in den Vorstand der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GACD) gewählt.

 

Füller für Falten

Beitrag zum Thema Falten aus der Kosmetik International 01/2008

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Neues Analyseverfahren zur Bestimmung der Halsästhetik

"Neck Check" - Fachbeitrag aus dem Magazin Face 4/2007.

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Wie können störende Augenränder korrigiert werden?

In der Zeitschrift Kosmetik International Juli 2007 nimmt Dr. Dr. Frank Muggenthaler Stellung zu diesem aktuellen Thema.

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